Extremsteher stehen in Dresden am Samstag im Fokus

Eingebettet zwischen den Iffezheimer Renntagen hat Dresden am Samstag das Privileg alleine zu veranstalten und mit dem 90. Dresdener Steherausgleich hat man eine schöne Zugnummer anzubieten, in der die Pferde fast drei Kilometer zurücklegen müssen. Dass die Kandidaten einen langen Atem benötigen, erübrigt sich fast zu erwähnen.

Die zwei im Championat mitmischenden Trainer, Roland Dzubasz und Hans-Jürgen Gröschel (Foto), haben auch die aussichtsreichsten Bewerber im Feld. So sind der frische Münchener Sieger Prinz Phönix und der gerade auf den Cup-Distanzen bestens bewährte Kerberus zwei der aussichtsreichsten Bewerber in diesem Steherexamen. Insgesamt stehen an diesem vorletzten Renntag in Dresden sieben Prüfungen in den Programmheften.

Die Zweijährigen-Prüfung über recht weite 1900 Meter sah in seiner Geschichte schon den einen oder anderen Galopper vorne, der später in einer ganz anderen Straße wohnte. Der Berliner Trainer Roland Dzubasz stellt mit seinen drei Startern sogar das halbe Feld im Auftaktrennen, wobei Flamingo Star hohes Ansehen genießt.

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