Deutsche in Pariser Gruppe-Rennen ohne M?glichkeiten

Nachdem das Sommermeeting in Deauville zu Ende gegangen ist, rückt nun die Nobelrennbahn von Paris Longchamp im Bois de Boulogne immer weiter in den Fokus. Hier stehen in den nächsten Wochen die „Arc“-Trials an, aber auch an diesem Sonntag lockte die Galopprennbahn mit tollen Gruppe-Rennen, die auch mit deutscher Beteiligung gestartet wurden.

Im mit 80.000 Euro dotierten Prix la Rochtte, einem Gruppe III-Rennen für die Zweijährigen über 1400 Meter, hatte der von Mario Hofer trainierte Linngaro allerdings keine Chance auf die vorderen Plätze und kam nur als Letzter von insgesamt sechs Teilnehmern ins Ziel. Vorne siegte die 24:10-Chance What A Name (M. Delzangles/C. P. Lemaire) vor Avantage /Fr. P. Brandt/G. Benoist) und Pearl Flute (F. H. Grafford/U. Rispoli).

Besser lief es dagegen für Sommerabend (Foto) mit Umberto Rispoli im zur Gruppe III zählenden Prix du Pin (80.000 Euro) über die Meile. Hier kam der Schützling von Uwe Stoltefuß nach einem Rennen aus dem hinteren Feld noch ins vierte Geld. Es siegte hier der 117:10-Außenseiter Blue Suave (F. Chappet/T. Thuliez).

Über einen dritten Platz durfte sich Wiliam Mongil freuen. Der von ihm trainierte Dahaam verdiente in einem Reclamer (19.000 Euro) über 2000 Meter unter Jockey Gerald Mosse gutes Geld.

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