Ein tolles Programm mit neun Rennen, darunter eine Gruppeprüfung, ein Auktionsrennen, sowie eine Wettchance des Tages und eine Superdreierwette, erwartet das Publikum beim ersten Tag der Großen Woche am Samstag in Baden-Baden. Und dabei reisen zahlreiche Pferde aus dem Ausland an die Oos, die in den beiden Hauptrennen starten.
Im Preis der Sparkassen Finanzgruppe, der Gruppe III-Prüfung über 2000 Meter, die mit 55.000 Euro dotiert ist, kommen drei der zehn Starter aus dem Ausland.
Dabei sind besonders die beiden Pferde von Tschetschenien-Präsident Ramzan Kadyrov interessant, die von Arszlan Shavuev in Tschechien trainiert werden, denn sowohl Mikhail Glinka (Mirco Demuro), als auch Green Destiny (Adrie de Vries) haben ihre Klasse bereits auf internationaler Ebene gezeigt. Letzterer war im Vorjahr Sechster in den Champion Stakes in Ascot, Mikhail Glinka schlug in diesem März in Meydan Godolphins Gruppe I-Sieger Cavalryman und Campanologist.
Dritter Ausländer ist der von Andreas Schärer trainierte Pont des Arts (Frederic Spanu). Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Paul Harleys Durban Thunder /Terry Hellier) und dem von Miltcho Mintchev trainierten Baschar (Foto), der zuletzt Dritter im Großen Preis von Berlin war, und am Samstag von Alexander Pietsch geritten wird.
Gleich drei Pferde, Theo Danon (Filip Minarik), Neatico (Andrasch Starke) und Navarra Queen (Dennis Schiergen) hat Asterblüte-Coach Peter Schiergen im Rennen.
Komplettiert wird das Starterfeld durch die beiden Wöhler-Schützlinge Russian Tango (Eduardo Pedroza) und King’s Hall (Lennart Hammer-Hansen).
Im BBAG Auktionsrennen für die zweijährigen Stuten, dotiert mit 102.000 Euro, und über 1200 Meter führend, kommen mit der Pantall-Stute Celiea (Siegerin im Kölner Auktionsrennen), und der von Jean-Claude Rouget trainierten Auenquellerin Molly Mara gleich zwei starke Gäste aus Frankreich. Zudem reisen Tosca aus England, und Double Trouble aus Kroatien an.
Zu den chancenreichsten Pferden sollten noch Gold and White und Linngara zählen, die neben Celia die einzigen Siegerinnen im 13köpfigen Starterfeld zählen.












