Ohne Erfolg blieben die deutschen Pferde am Montag bei der Veranstaltung in Clairefontaine. Doch kamen dort letztendlich auch nur drei Pferde aus hiesigen Ställen an den Start. Und diese drei, Gestüt Bonas Salut, Runaway (Foto) aus dem Quartier von Andreas Trybuhl, und der Hickst-Schützling Technokrat mussten auch in einer schweren Aufgabe antreten.
Das Trio zählte zu den elf Startern im Prix du Defi du Galop, einem mit 45.000 Euro dotierten Altersgewichtsrennen über 2200 Meter, das gleichzeitig der neunte Lauf der gleichnamigen Rennserie war.
Und am besten von den drei deutschen Pferden schnitt Technokrat ab, der unter Gerald Mosse lediglich ein Pferd vor sich dulden musste. das war der von Umberto Rispoli gerittene, und von Fabrice Chappet trainierte Sant’alberto (147:10), der auf der Linie gegen den deutschen Gast mit einem kurzen Hals im Vorteil war. Runaway (Fabrice Veron) verdiente als Fünfter auch noch Geld, während Salut (Filip Minarik) Neunter wurde.
Eigentlich sollte es mit der Ittlingerin Labrice im Prix Luth Enchantee, einem Listenrennen für vierjährige und ältere Stuten über 1800 Meter, eine weitere deutsche Starterin geben, doch wurde die Stute aus dem Stall von Paul Harley vom Start verwiesen.












