Russian Tango bittet in Hoppegarten zum vierten Tanz

Bleibt der Nimbus des Unbesiegten in Berlin-Hoppegarten auch nach Sonntag bestehen? Alles dreht sich um die Frage, ob der Hoppegarten-Spezialist Russian Tango aus dem Besitz und der Zucht des Hamburger Kaffee-Königs Albert Darboven auch beim zweiten Anlauf im Preis von Dahlwitz gewinnen kann.

Bisher trat der Tertullian-Sohn (Foto) drei Mal auf dem Hippodrom vor den Toren der Hauptstadt an und ebenso oft gewann er. Nicht nur, dass er den Preis von Dahlwitz, das Listenrennen um 22.000 Euro über 2000 Meter schon im letzten Jahr gewann und somit als Titelverteidiger antritt, Russian Tango gewann auch beide Auftritte im Preis der Deutschen Einheit auf Gruppe III-Level, damit also in noch höheren Sphären als am Sonntag verlangt wird.

Allerdings wird der Start mit Sicherheit kein Spaziergang werden, denn sieben Konkurrenten stellen sich ihm in den Weg. Drei Rennen sind ferner den Dreijährigen vorbehalten, hier stellt sich mit Andolini ein Derbykandidat vor, der bei seinem ersten Sieg im letzten Jahr viel Eindruck hinterließ.

Torsten Mundrys Trainer-Nachfolger in Sassenberg, Paul Harley, sattelt seine ersten Pferde in Berlin-Hoppegarten.

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