Pedroza-Berufung gegen 3-Tage-Reitverbot erfolgreich

Erfolgreich endete am Montagnachmittag in den Räumen des Direktoriums für Vollblutzucht in der Kölner Rennbahnstraße die Berufungsverhandlung, die Andreas Wöhlers Stalljockey Eduardo Pedroza (Foto) gegen sein von der Hoppegartener Rennleitung ausgesprochenes, dreitätiges Reitverbot, angestrebt hatte.

Für seinen Ritt auf dem Fährhofer Dreijährigen Raipur war dem Panamesen wegen fahrlässiger Nichtwahrnehmung der Gewinnaussichten diese Strafe „aufgebrummt“ worden, doch wurde diese am Montag komplett aufgehoben. Pedroza habe „bis zum Schluss sein Pferd mit den Händen ausgeritten, wenn auch nicht mehr mit der selben Intensität wie auf der ersten Hälfte der Zielgeraden. Die Sperre wäre somit nicht zu rechtfertigen“, hieß es in der Begründung.

Pedroza kann somit wie geplant Kolonel am Sonntag im Krefelder Dr. Busch-Memorial, und Earl of Tinsdal im Gerling-Preis eine Woche später in Köln reiten.

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