Plerschs War Artist im Al Quoz Sprint ohne Chance Elfter

In den beiden vergangenen Jahren hatte Rupert Plerschs Klasseflieger War Artist (Foto) im Al Quoz Sprint die Plätze vier, bzw. zwei belegt. Vor zwölf Monaten war es dabei auf der Linie ganz knapp gewesen. Am Samstag besaß der nun von Mike de Kock trainierte Orpen-Sohn unter Kevin Shea in dem 1000 Meter-Sprint auf Gras aber überhaupt keine Chance.

Als 150:10-Außenseiter angetreten lag der Wallach in dem mit einer Million US-Dollar dotierten Gruppe I-Rennen zwar zunächst im Mittelfeld, doch als die Post so richtig abging, konnte sich der Neunjährige nicht entscheidend steigern und kam schließlich nur als Elfter im Feld von 16 Pferden über die Linie.

Der Sieg ging nach Australien, als sich die sechsjährige Stute Ortensia unter Craig Williams mit riesigem Speed als 70:10-Chance gegen den Iren Sole Power und den Hong Kong-Star Joy and Fun durchsetzte, wobei zwischen den beiden Platzierten das Zielfoto entscheiden musste.

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