„Wenn Du das richtige Pferd hast, ist Hong Kong immer eine Reise wert“, erläutert Werner Heinz, der sich von der Organisation und Abwicklung der Rennen in Hong Kong begeistert zeigt. „Ich komme gerne wieder. Es war ein absolutes Erlebnis, sehen Sie sich beim Hong Kong Jockey Club das Video noch mal an, auch wenn wir etwas Pech hatten.
Der Siegjockey wurde wegen seiner Reitweise für sechs Tage gesperrt“. Wir wurden gerempelt, das hat uns in der Geraden sicher den zweiten Rang gekostet, in Europa wäre er disqualifiziert worden“, so Heinz weiter.
Über die Zukunftsperspektiven Zazous lässt der Trierer die Katze noch nicht ganz aus dem Sack. Natürlich wäre Zazou für die Zucht ein ganz interessanter, doch aktuell läuft er sehr gut, hat sich immer weiter gesteigert,ist zudem ein gutes Reisepferd.
„Vielleicht werden Dubai und Singapur ein Thema werden, dass müssen wir allerdings in Ruhe überlegen, je nachdem, was der Trainer meint“, bringt es Heinz auf den Punkt.
Anders sieht die Sache bei Durban Thunder aus, der unterwegs an fünfter, sechster Stelle mitging und schließlich nichts mehr zuzusetzen hatte und auf Rang zehn endete.
Torsten Mundry: „Ich habe aktuell noch keine Erklärung. Andrasch Starke hat jedenfalls nach Order geritten, soviel kann ich sagen. Wir warten erst einmal ab, wie sich Durban Thunder präsentiert, wenn er nach Hause gekommen ist.“













