Zwei deutsche Siege gab es am Montag bei der Veranstaltung in Lyon-Parilly. Und dabei gab es noch lohnende Quoten.
Werner Hefters Salvaro (73:10) konnte ein Handicap (25.000 Euro) über 1600 Meter gewinnen. Unter Cyrille Stefan siegte er vor Samyntha und Manapi, 12.500 Euro Sieggeld gingen an Eduard Huber. In einem Verkaufsrennen (16.000 Euro) über die Meile siegte Heinz Hesses Jasmines Hero (Foto) aus dem Stall Hexenberg.
Der 209:10-Außenseiter siegte unter Rudy Pimbonnet vor Earl Of Fire und Tatort (W.Hefter/M.Autier). Der Siegpreis beträgt 8000 Euro. Red Suede Shoes (H.Hesse/A. Champenois) wurde Sechster, I Fight For Kisses (Fr.S.Schütz/Fr.S.Callac) blieb unplatziert.
In einem Altersgewichtsrennen (25.000 Euro) über 1000 Meter kam der von Matthias Keller trainierte Murcielago als Dritter hinter Chopouest und Boastful ins Ziel. Florentiner (A.Trybuhl/G.Benoist) und Govinda (A.Wöhler/F.Prat) blieben ohne bessere Möglichkeiten in diesem Rennen und konnten sich am Ende nicht platzieren.
In einem Ausgleich (30.000 Euro) über die Distanz von 2200 Meter kam Werner Hefters Regamonti unter Cyrille Stefan als bester Deutscher auf den fünften Platz. Quick Prinz Poldi (Fr. S.Weis/A.Weis) kam auf Rang neun ins Ziel, Pali (P.Olsanik/J.Claudic) konnte sich nicht platzieren.
Der letzte Starter an diesem Tag vermochte auch nicht für den dritten deutschen Tageserfolg zu sorgen. In einem Ausgleich (20.000 Euro) über 2200 Meter hatte Grazilla (A.Trybuhl/G.Benoist) keinerlei Möglichkeiten sich besser im Feld zu positionieren und blieb am Ende weit hinter den ersten Pferden.










