Der Knoten bei der vierjährigen Dynamite Cat ist offenbar jetzt so richtig geplatzt. Denn nach ihrem Ebreichsdorf-Treffer legte die One Cool Cat-Tochter am vorletzten Wochenede in Dresden gleich noch einen Treffer nach. Und auch am Sonntag in der Bremer Vahr war die Power von Dynamite Cat einfach zu stark für die Konkurrenz.
Unter Erlaubnisreiterin Katharina Irmer löste die Stute aus dem Stall Salzburg auch ihre nächste Aufgabe in starker Manier. Am Ende zog die Münchenerin auch im Ausgleich I in Bremen dem Feld davon, als sie als 42:10-Favorin gewann. Coldplay (Am. D. Schiergen) und Ocean Tiger (Fr. O. Laznovska) hatten da das Nachsehen.
Auch wenn Dennis Schiergen im Ausgleich III nur Zweiter wurde, bei den Dreijährigen reichte es für den jungen Kölner. Mit der Ammerländerin Bristol Bay kam der junge Reiter zum Treffer über Khyani (Jiri Palik) und der debütierenden Fährhoferin Songhua (R. Juracek), die ihre Sache gleich beim Debüt ganz ordentlich machte.
Katharina Irmer hatte bereits zuvor in der Youngster-Konkurrenz gewonnen. Mit Alaska Spruce, der wie Dynamite Cat von Wolfgang Figge trainiert wird, siegte die Amazone gegen Charles Darwin (P. J. Werning) und Nightdance Starlet (Am D. Schiergen). 39:10 bezahlte Alaska Spruce am Bremen-Toto auf Sieg.
Den Preis der Axa Versicherungen, Jagdrennen über 3400 Meter, ging an Fast Fighter, der mit Bohumil Klein im Sattel die späten Attacken des Favoriten Alanco (C. Chan) sowie jene von Indian Sun (P. Gibson) abwehrte. Fast Fighter schaffte sienen dritten Sieg en suite (beide zuvor auf der Flachbahn) und der Trantel-Galopper zahlte dabei 115:10. Der Umsatz in Bremen betrug nach acht Rennen 117.676,20 Euro.










