Arc-Auktion: Val Mondo f?r 70.000, Glorious Sight 1,7 Mio!

Fünf Pferde aus deutschen Ställen (Lacateno blieb der Versteigerung fern) bereicherten am Vorabend zum Prix de l’Arc de Triomphe die traditionelle Arc-Sale und dabei hatte sich so mancher deutsche Besitzer bestimmt einiges ausgerechnet. Der letztjährige deutsche St. Leger-Sieger, der Lando-Sohn Val Mondo (Foto), war aus der deutschen Equipe dabei der verkaufte Höchstpreis.

70.000 Euro bekam der Stall Dipoli als Verkäufer des Vierjährigen, der Top-Steher verlässt damit den Stall von Uwe Ostmann. Guy Petit erwarb Val Mondo.

Auch Lucien van der Meulen war unter den Verkäufern in diesem erstklassigen Katalog zu finden. Die vierjährige Tiger Hill-Tochter Adorna ging für 35.000 Euro an Prince Yazid al Saud.

Nicht verkauft wurde hingegen Manfred Hoferd Julie’s Love, die am Arc-Tag im Prix de l’Opera an den Start kommt. Spaktakulär: Die zweijährige Cape Cross-Tochter Sun of Jamaica wurde bei 120.000 Euro nicht verkauft und auch Gruppesieger Govinda bekam auf der Arc-Sale keinen neuen Besitzer, könnte zu Andreas Wöhler ins Training zurückkehren.

Der ehedem dem Gestüt Röttgen gehörende Angolaner, der sich in Frankreich nach seinem Verkauf beträchtlich steigerte, wurde aus dem Stall von Freddy Head für 110.000 Euro an Robert Roul veräußert und der Hilgert-Wallach Allesson ging für 50.000 Euro an HB Bloodstock.

Sales-Topper war mit großem Abstand Katalognummer 49. Die dreij-ährige Singspiel-Lady Glorious Sight war der Oceanic Bloodstock Inc. prächtige 1,7 Millionen Euro wert. Damit war die bislang von Robert Collet vorbereitete Stute das einzige Pferd, das siebenstellig zugeschlagen wurde.

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