Unter der Woche hatte Andreas Tiedtke, Geschäftsführer des DVR, erklärt, dass die Gremien des Deutschen Rennsports an einem Programm für die Winterrennen arbeiten. Aufgrund der PMU-Renntage im belgischen Ghlin (wir berichteten) hatte es in der Szene Sorgen hinsichtlich der deutschen Sandbahnrennen gegeben.
Das Programm soll Ende des Monats der Öffentlichkeit vorgestellt werden, die technische Kommission des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V wird dann in ihrer Sitzung im Oktober das Programm letztendlich verabschieden.
Genauere offizielle Stellungnahmen gab es von Seiten des DVR bislang nicht. Einem Bericht der ‚Ruhr-Nachrichten‘ zufolge könnte es zu einer Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Rennsport und der PMU kommen, die beinhalten würde, dass vom 1. November bis zum 15. März Neuss und Dortmund im Wechsel immer Samstagabends veranstalten würden.
Im Gegenzug bekämen die Rennvereine eine noch unbekannte fixe Summe. Auch an den Umsätzen wären die Rennvereine prozentual beteiligt.










