Clairefontaine: Ein Ammerland-Sieg und starker Recator

Zwar kein deutscher Trainer, aber ein deutscher Besitzer stellte am Montag in Clairefontaine einen Sieger. Dafür sorgte die von Andre Fabre für das Gestüt Ammerland trainierte Galileo-Tochter und Hurricane Run-Schwester Hot Blood, die unter Maxime Guyon ein mit 24.000 Euro dotiertes 2400 Meter-Rennen leicht mit zweieinhalb Längen Vorsprung gewann.

76:10 gab es am PMU-Toto auf den Sieg der Stute, die bei ihrem Debüt Dritte gewesen war. Die von Andreas Trybuhl trainierte Gymara war in diesem Rennen unplatziert.

Eine ganz starke Form zeigte der von Mario Hofer trainierte dreijährige Recator (Foto) in einem Quinte-Handicap über 2400 Meter, das mit 58.000 Euro dotiert war.

Der Hengst, auf dem Filip Minarik aus der äußersten Startbox ein tolles Rennen hinlegte, aus dem Besitz von Lars-Wilhelm Baumgartem und Sebastian Weiss belegte hier den zweiten Platz. Als französischer Inländer verdiente der Vespone-Sohn am Montag mit Platz zwei über 18.000 Euro.

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