Am Samstag stehen in Frankreich Rennen in Paray Le Monial und Straßburg mit zahlreicher deutscher Beteiligung an. Ein interessantes Pferd in Straßburg ist Recator aus dem Stall von Mario Hofer, der unter Andreas Suborics in einem mit 17.000 Euro dotierten Rennen für dreijährige Pferde über 2350 Meter an den Ablauf kommt.
Der Vespone-Sohn konnte bei seinem letzten Start in Frankreich gewinnen und könnte auf sieben weitere deutsche Pferde treffen. Das Quartier von Werner Hefter bietet Big Boss auf, Werner Baltromei hat Wellitas für diesen Start vorgesehen und Gerald Geisler Furisto, der bei seinem letzten Start Recator unterlag.
Erstmals aufgeboten wird Aconoro (A. Kleinkorres), ebenso wie Turkish aus dem Stall von Andreas Löwe, während Nadessa (W. Himmel) bei ihrem Debüt als Fünfte über die Linie ging.
Die Dreijährigen sind in Straßburg auch im Prix www.geny.com angesprochen.
In diesem mit 14.000 Euro dotierten Verkaufsrennen sind noch Kingsfighter (N. Sauer), Wassim (W. Baltromei), Talitos (Dr. A. Bolte), Sulola (C. Brandstätter), Piekfein (M. Hofer), Lightori (W. Hefter) und Big Mama (M. Rulec) auf der Nennungsliste stehen geblieben.
Nach Form gefallen hier Kingsfighter und Piekfein, die beide mit einem GAG über 70 kg eingeschätzt sind. Kingsfighter konnte schon ein Rennen in diesem Jahr in Frankreich gewinnen, könnte seine letzte schwächere Form schnell vergessen lassen.
Piekfein mischte in diesem Jahr bei zwei Starts im Vordertreffen mit, während sich Sulola und die Auenquellerin Big Mama erstmals vorstellen.










