Ziemlich unterschiedlich erfolgreich agierten die Rennvereine am Osterwochende, was den Totalisator-Umsatz betrifft. Sehr gut waren natürlich die Zahlen am Montag in Hannover, wo die 22.000 Zuschauer für einen Gesamtumsatz von 222.746,70 Euro (Vorjahr 188.716,10) sorgten. Der Bahnumsatz lag dabei um mehr als 50.000 Euro über dem des Vorjahres.
Auch in Köln konnte man mit den Umsatzzahlen zufrieden sein, denn nach den neun Rennen (im Vorjahr gab es nur acht Prüfungen an diesem Tag) waren 354.293,40 Euro durch die Toto-Kassen geflossen. 2010 hatte man an diesem Tag knapp 304.000 Euro umgesetzt.
Auch in Bremen lief es am Karfreitagrenntag gut, es wurden insgesamt 208.578,15 Euro gewettet, bei einem Rennen weniger waren es im letzten Jahr knapp über 160.000 Euro gewesen. Auch in Dresden und Sonsbeck konnte man gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegene Zahlen bilanzieren.
In München-Riem bilanzierte man gut 146.000 Euro, davon kamen 35.000 Euro aus der Vorwette. 2010 wurde der zweite Renntag in Riem am am 1. Mai ausgetragen und man kam bei zehn Rennen auf 113.127 Euro (davon 43.000 Euro Vorwette).
Nicht so gut lief es dagegen in Hoppegarten, wo am Sonntag lediglich 170.142,80 Euro umgesetzt wurden. Im Vorjahr waren es bei gleicher Anzahl Rennen noch über 217.000 Euro gewesen. In Saarbrücken lag man am Ostermontag knapp 6.000 Euro unter dem Vorjahresergebnis, was aber wohl nur daran gelegen haben dürfte, dass es von dort diesmal keine Fernsehübertragung gab.









