Die Bahn war zur Saisonpremiere 2011 am Sonntag in Köln-Weidenpesch bestens besucht, der Umsatz stimmte auch, am Ende des Renntages war man trotz schlechten Wetters im Sekretariat des Kölner Rennvereins zufrieden. ‚Das war wirklich eine gelungene und runde Sache‘, freute sich Geschäftsführer Benedikt Faßbender.
‚Einige unserer Aktionen, die neu eingeführt wurden, fanden großen Anklang. Wenn ich da beispielsweise an unsere Idee denke, dass der Eintritt für diejenigen Besucher, die bis 12:30 Uhr auf die Bahn kamen, kostenlos war. Es war wirklich ein guter Zuspruch der Kölner. Offenbar verspüren die Domstädter wieder Lust auf Galopprennen.
Auch die Neuerung mit der Rennanalyse nach dem Rennen fand durchweg positiven Anklang. Mich sprachen mehrere Leute an, die es eine gute Initiative finden. Ich denke, die Gesprächspartner waren auch durchweg interessant für die Leute. Auch aus finanzieller Sicht kann man alles andere als klagen. Mit 317.000 Euro haben wir in neun Rennen im Vergleich zum Vorjahr, in dem wir bei zehn Rennen 258.000 Euro umsetzten, einen deutlich Sprung nach vorn gemacht.
Pro Rennen haben wir eine Zuwachsrate von 36 Prozent zu verzeichnen. Das ist schon stark und lässt und für die Zukunft hoffen‘, so Fassbender gegenüber GaloppOnline.de.










