Rien ne va plus – nichts geht mehr. Dieses geflügelte Wort aus dem Roulette hat auch Gültigkeit für den Preis des Winterfavoriten 2011, denn nachdem man den Nennungsschluss noch einmal verlängert hatte, war am Montag doch die letzte Möglichkeit, für das wichtigste Zweijährigenrennen im deutschen Turf zu nennen.
Viel gebracht hat die Verlängerung jedoch nicht, denn aus den 91 Pferden, die genannt waren, wurden sogar nur 90, da eines zurückgezogen wurde.
Die meisten Pferde für das Gruppe III-Rennen hat Asterblüte-Coach Peter Schiergen genannt, aus dessen Stall gleich 15 Pferde für den Winterfavoriten in Frage kommen. Der Trainer mit den zweitmeisten Nennungen für das Top-Youngster-Rennen ist Torsten Mundry, der sieben potentielle Kandidaten stellt. Je sechs Pferde haben Andreas Wöhler, Wolfgang Figge und Mario Hofer genannt.
Die Stiftung Gestüt Fährhof ist der Besitzer mit den meisten möglichen Kandidaten, denn fünf der insgesamt 90 eingeschriebenen Pferde laufen unter den gelb-schwarzen Farben der Sottrumer Zuchtstätte. Mit Secessio (steht derzeit auf keiner Trainingsliste) befindet sich darunter auch ein von Königstiger stammender Halbbruder des aktuellen Winterfavoriten Silvaner (Foto). Je vier Pferde kommen aus den Gestüten Hof Ittlingen, Röttgen und Schlenderhan, sowie aus dem Stall Nizza.










