Es sind noch knapp 14 Tage bis Gestüt Ittlingens Scalo mit der Hong Kong Vase über 2400 Meter die wohl größte Aufgabe seiner bisherigen Karriere zu bewältigen hat. Nicht nur, dass er sich mit einigen der internationalen Superstars messen muss. Es sind auch sonst noch so einige Hürden zu nehmen, bevor er überhaupt an den Millionen-Start gehen kann.
Als in den vergangenen Jahren Pferde wie Silvano, Paolini oder Simonas in Hong Kong für den Stall von Andreas Wöhler gelaufen sind, fanden die Vorbereitungen bei relativ milden Witterungsbedingungen statt. Dieses Jahr kam der Winter schon sehr früh und somit gestaltet sich die Vorbereitung schwieriger.
Nicht nur, dass die Sandbahn ohne Unterbrechung Tag und Nacht von einigen sehr engagierten Mitarbeitern geeggt werden muss, damit sie nicht zufriert. Scalo hat auch noch einen nicht unerheblichen Temperaturunterschied zu verkraften.
Man stelle sich vor: In Hong Kong werden es etwa 25 Grad sein! Hierzulande ist man schon froh, wenn man über den Gefrierpunkt kommt. Steinig gestaltet sich der Weg also, doch Scalo wird ihn gehen.










