Für den Samstag in Dortmund hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Denn wegen der Fußball-Bundesliga beginnt man erst um 17 Uhr. Der Finalstart erfolgt um 20 Uhr. Und es wird eine Mischung der etwas anderen Art. Dreimal rücken die Pferde auf der Sandbahn in die Startboxen, viermal geht es auf Gras über die Runden.
Zwei Prüfungen für den Derby-Jahrgang sind das Salz in der Suppe, wobei man mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass einige Pferd an den Start kommen, die auch in besseren Prüfungen im Laufe der Saison eine scharfe Klinge schlagen werde.
Wie zum Beispiel der Fährhofer Cabimas, der bereits eine Gruppe-Platzierung vorweisen kann. In Krefelds Herzog von Ratibor-Rennen musste er lediglich seinem Trainingsgefährten Neatico den Vortritt lassen. Im Stutenrennen ist das Schiergen-Quartier durch die Wittekindshoferin Saldennähe ebenfalls sehr chancenreich vertreten.
Auf Sand verdient der Auftritt von Sabantuy (Foto) einen besonderen Hinweis. Der Schützling aus dem Championquartier von Christian von der Recke war seit seinem Auftritt im Prix Paul de Moussac auf Gruppe-III-Ebene in Chantilly im Juni letzten Jahres nicht mehr am Start, versucht sich nun erstmals auf der Sandbahn. Besondere Beachtung verdient der Start des ersten Rennens, der erst um 17 Uhr über die Bühne geht, der Eintritt ist frei.











