Nach Kapriolen im F?hrring k?mpft Altair Star bravour?s

Der dreijährige Ammerländer Debütant Altair Star (F. Minarik, Foto) schnappte sich in Dresden die Dreijährigenkonkurrenz. Doch zunächst sah alles gar nicht so rosig für den Vertreter des mächtigen Stalles von Peter Schiergen aus. Im Führring fühlte sich der Kris Kin-Sohn Altair Star offenbar ganz und gar nicht wohl, entledigte sich dort seines Reiters.

Filip Minarik konnte dennoch den Ritt auf dem Aden Gulf-Bruder ausführen, der am Ende auch von Erfolg gekrönt war. Gleich nach dem Start galoppierte Altair Star außen von Fantastic Prince (E. Pedroza) und bis ausgangs des Schlussbogens änderte sich nichts.

Dann entbrannte der Kampf um den Sieg und Altair Star musste bereits heftig bemüht werden, aber auch Fantastic Prince ging nicht mehr so stark. Hinter diesen beiden Pferden traten einige Gegner auf den Plan.

Innen schien Elbkönigin (A. Pietsch) kurz alle Chancen zu besitzen, außen wollte es Rock of Rio (W. Panov) wissen und auch der Weber-Vertreter Chavaldant (J. Bojko) war nicht weit hinter den Führenden auszumachen.

Doch die beiden Spitzenreiter zogen immer wieder an und im Ziel war der Ammerländer Hengst dann knapp vor Fantastic Prince zu sehen. Dritter wurde der Rohne-Galopper Rock of Rio. Auf den so gut gezogenen Ammerländer gab es am Dresden-Totalisator noch 36:10 auf Sieg. (Video ansehen)

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