Als Nachfolger von Derby-Sieger Wiener Walzer stieg Ittlingens dreijähriger Langley (Foto) im Preis der Vereinsmitglieder auf. Nur einer halbe Stunde nach dem Erfolg von Skylor war das Team Ittlingen/Wöhler/Pedroza erneut erfolgreich. Nach seinem Erfolg im Vorjahr in Frankfurt bleibt der Sohn von Arc-Sieger Trempolino aus Ittlingen unverändert unbesiegt.
Durch seinen Erfolg hatte Skylor in der über 1600 Meter führenden Dreijährigen-Prüfung Höchstgewicht zu tragen, so dass sein Erfolg noch höher zu bewerten ist. Insgesamt hatte Eduardo Pedroza keine Probleme, einen überaus leichten Erfolg des 21:10-Favoriten unter Dach und Fach zu bringen.
Mit einem guten Schlussakkord steigerte sich die Außenseiterin Mandy, erstmals mit Scheuklappen unterwegs, auf den zweiten Platz. Rang drei ging an den Auenqueller Power, der knapp vor dem stärker beachteten Sauber über die Linie kam. (Video ansehen)
Alles sprach in Bremens Opener bereits für den favorisierten Govinda. Doch dann zündete Shoshoni in der ersten Dreijährigen-Prüfung des Tages seinen Turbo. Mit einem fantastischen Antritt zog der von Axel Kleinkores für den Stall Gaulshütte trainierten Noroit-Sohn sogar noch in sicherer Manier an Govinda und Zafeen Man vorbei. Die beiden favorisierten Pferde hatten sich vorne in der Geraden bereits abgesetzt, als Shoshoni förmlich Flügel wuchsen. Der Toto zahlte 41:10 auf Sieg.
Bereits bei seinem Debut Ende März in Dortmund hatte der von Pferdefotograf Marc Rühl gezogene Dunkelschimmel gefallen können, als er eine knappe und recht unglückliche Niederlage hatte hinnehmen müssen. (Video ansehen)
Schon in Wambel hatte sein Betreuer Axel Kleinkorres mit einem Erfolg von Shoshoni gerechnet. Diesmal klappte es, im Sattel saß Alex Pietsch, der ganz auf den Speed des Noroit-Sohnes, der als Jährling ins Gestüt Trona kam und dort seine weitere Jugend verbrachte, setzte.










