Alle deutschen Overdose-Fans können sich den Saisonauftakt in Hoppegarten am kommenden Sonntag dick im Kalender markieren. Noch hat Overdose (Foto) nach seiner langen Auszeit keine Rennkondition zur Hand, doch wer sich auf den Weg zur Hauptstadtrennbahn macht, kann den Weltklasse-Sprinter in einer Extra-Präsentation am Renntag begutachten.
Viel wurde über den ungarischen National-Helden berichtet, zuletzt Anfang des Jahres als er mit seinem Trainer Sandor Ribarszki nach Deutschland übersiedelte. Seit fast einem Jahr hat er den Turfplatz nicht mehr betreten, nach einer Europa-Odyssee fand er, wie seine Umgebung es ausdrückt, sein neues Zuhause in Hoppegarten.
Die Pressekonferenz der Rennbahn Hoppegarten zur neuen Saison stand ganz im Zeichen von Overdose. Dr.Sandor Peisch, der Botschafter der Republik Ungarn lud in die Botschaft seines Landes nahe des Brandenburger Tores in Berlin und gut 60 in- und ausländische Journalisten waren anwesend, als fast die gesamte Umgebung des noch unbezwungenen Fünfjährigen über dessen aktuellen Stand berichteten.
‚Ich habe die Initiative von Gerhard Schöningh zur Pressekonferenz an diesem Ort gern aufgegriffen, denn schließlich begann die Verbindung des ungarischen Rennsportes mit der Hoppegartener Rennbahn schon mit der Wunderstute Kinscem Ende des 19. Jahrhunderts‘, der Botschafter der ungarischen Republik.











