Wahnsinns-Resonanz: Elf Rennen und 141 Wambel-Pferde

Besser könnte die Resonanz nicht sein: Sage und schreibe 141 Pferde gehen am Sonntag auf der Dortmunder Sandbahn an den Start. Eine höchst erfreulich gute Nachricht, wie auch die Tatsache, dass ab diesem Renntag die Abzüge auf Sieg und Platz während der Winterrennen um cirka. 5 Prozentpunkte auf 19% gesenkt werden. Das heißt, die Quoten steigen und es gibt mehr Geld zurück!

Neben den bewährten Spezialisten stellen sich auch Pferde erstmals auf Sand vor, die man mit besonderem Interesse verfolgen wird. Im Falle des Auftritts des von Andreas Wöhler trainierten Brusco (Foto) sogar in doppelter Hinsicht, denn der Dreijährige könnte für seinen Trainer und für seinen Reiter einen weiteren wichtigen Zähler im Championatskampf markieren.

Immerhin scheiterte Brusco auf Listenebene in der ersten Saisonhälfte nur an Serienhoehe und blieb bei dieser Gelegenheit vor dem späteren Derby-Zweiten Sordino. In einer wirklich höchst abwechslungsreichen Karte von elf Rennen kommen auch die Zweijährigen noch einmal zu Wort.

Mit einem Dutzend Stater ist auch diese Prüfung bestens bestückt. Toll besetzt natürlich auch die Handicaps, wo in der „Wettchance der Tages“ absolute Sandbahn- und Bahnspezialisten wie Little Millenium oder Feather Cloud aufeinandertreffen.

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