Es sieht weiter gut aus für Andreas Wöhler im Titelrennen mit seinem Widersacher Christian von der Recke. Beide Coaches konnten am Sonntag in Neuss einen Sieg einfahren. Das hilft allerdings vor allem Andreas Wöhler weiter, denn er behält seinen Fünf-Punkte-Vorsprung mindestens bis zum nächsten Wochenende.
Während der Ravensberg-Coach mit Il Divo (siehe auch Extratext) nur einen Kandidaten nach Neuss schickte, probierte es von der Recke gleich fünf Mal am Hessentor.
Der Brasilianer Rubacuori (A. Helfenbein, 24:10) brachte einen Ausgleich IV an sich, siegte für den Weilerwister Trainer überzeugend. Deutschland-Import Criticize (S. Wandt) belegte im Dreijährigenrennen noch einen zweiten Platz für von der Recke. Mehr war aber nicht drin.
Zielstrebig agierte auch Eduardo Pedroza am Hessentor. Drei Mal (Sacho, Godfreyson und Il Divo) kehrte er als Sieger zum Absattelring zurück, stellte damit alle Weichen auf Titelverteidigung.
Der Wöhler-Stalljockey besitzt nun acht Treffer Vorsprung auf Filip Minarik, dem nur ein Sieg auf A Special Dream (Foto) gelang.










