Die Reiselust ist ungebrochen: Wieder viele France-Trips

Bereits am Dienstag sind fünf mögliche Starter aus hiesigen Ställen in Saint Cloud engagiert, darunter mit der Römerhoferin Good Hope aus dem Schiergen (Foto)-Quartier eine höchst interessante Stute, die nach ihrem Maidenerfolg auch in der Münchener Auktionsklasse zu gefallen wusste.

Ziel ist der mit 55.000 Euro dotierte Prix Isonomy, eine Listenprüfung über die Meile, in der noch sieben Gegner startberechtigt sind. Im Sattel wird Stalljockey Andrasch Starke sitzen. Einen weiteren sportlichen Höhepunkt am Dienstag bildet der Prix Ceres, eine Listenprüfung über 1400 Meter, bei dem ebenso 55.000 Euro zur Ausschüttung kommen werden.

Hier erwartet die Andreas Löwe in Köln vorbereitete Pentire-Tochter Classic Summer eine anspruchsvolle Aufgabe, für die Gaetan Masure als Reiter vorgesehen ist. Andreas Löwe, den wir auf der Auktion in Newmarket erreichten, kommentierte: „Die Stute präsentiert sich in der Arbeit gesteigert, wir fahren guter Dinge nach Saint Cloud und hoffen auf ein gutes Abschneiden.“

Im Rahmenprogramm sind außerdem noch der zweijährige Sommertraum für Werner Baltromei am Ablauf, während Michael Trybuhl auf Nelson vertraut, der sich bereits im Sommer in Deauville in einem C-Kategorie-Rennen schadlos zu halten vermochte. Im selben Rennen ist auch der Lengericher Trainer Dr. Andreas Bolte mit Captain Camelot engagiert. Henk Grewe heißt der Steuermann des Vertrauens in dieser 55.000 Euro Prüfung.

Ein reelles Ausgleich II-Pferd ist der von Sascha Smrczek am Grafenberg entsandte Obelix. Stall Ramons Big Shuffle-Sohn sollte ebenfalls am Dienstag in einem 17.000er in Angers mit guten Möglichkeiten unterwegs sein. Über Hindernisse versucht sich der Schiergen-Schützling Karibiksturm erneut nach seinem schön anzusehenen und erfolgreichen Hindernisdebüt von Straßbourg.

In Enghien treffen sich einen Tag später ebenfalls die Hindernisspezialisten, von denen sich Conny Brandstätters Tahiti Pearl die mit 48.000 Euro lukrativste Prüfung ausgesucht hat. Stadtwaldtrainer Mario Hofer vertraut auf den Jenny-Schützling Viper, der sicher einiges Vertrauen der deutschen Turffans auf sich vereinigen wird, allerdings kommt der Banyumanik-Sohn aus einer Pause, seit er im Mai den Roulette-Preis hochüberlegen gewinnen konnte.

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