Mit einem Vorteil von fünf Zählern auf den zweitplatzierten Filip Minarik war Eduardo Pedroza am Samstag in die Wambeler veranstaltung gegangen. Und mit einem Erfolg auf Charitonas legte der amtierende Champion-Jockey auch einen fulminanten Start hin, baute seinen Vorteil auf sechs Zähler aus.
Doch der Konter von Filip Minarik saß, als er die zweite Tagesprüfung mit der favorisierten Samara Valley gewann. Doch damit noch nicht genug, der Champion von 2005 legte mit Little Millenium noch einen Treffer nach, ahtte auf dem heißen Favoriten wie bei dem Erfolg mit Sama Valley leichtes Spiel und verkürzte den Abstand auf seinen Kollgen Eduardo Pedroza auf vier Zähler.
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren“, so kam es am Samstag im laufe des Renntages aus dem Munde von Filip Minarik, der darauf hinweis, dass genau dieser Spruch auch über die Lippen von Christian Freiherr von der Recke gekommen waren.
Der Weilerswister Coach, dem 2007 und 2008 die Championate inder Sparte Flach- und Hindernistrainer gelungen waren, ging am Samstag leer aus, Inambari muste sich hinter Charitonas mit Rang zwei begnügen. „Wir haben im Moment keinen Lauf, aber noch ist der Sack im Championatskampf nicht zu“, bemerkte Christian von der Recke (Foto).
Da aber auch Andreas Wöhler am Samstag keinen Starter aufgeboten hatte, nachdem er am letzten Mittwoch in Dresden mit Talisman zum Zuge gekommen war, heißt es unverändert 68:63 zu Gunsten für Andreas Wöhler. Die nächsten Wochen bleiben in beiden Championatskämpfen sicherlich spannend.










