Der dreijährige Fährhofer Quamun steuerte am Samstag den Grand Prix de Clairefontaine auf gleichnamiger Bahn an und sollte sich in diesem mit 55.000 Euro dotierten Listenrennen über 2400 Meter unter Dominique Boeuf eigentlich mit einer starken Performance für Grupperennen empfehlen.
Doch daraus wurde nichts. Der Fährhofer, der zuletzt in Köln bei seinem Comeback nach einer kleineren Verletzung schon nicht gewinnen konnte, endete im siebenköpfigen Feld nur auf dem letzten Platz, deutlich distanziert. Der Monsun-Sohn war bereits früh aus der Partie.
Es gewann Topclas unter Stephane Pasquier für Trainer Philippe Demercastel, der sich knapp gegen Cirrus des Aigles (Franck Blondel) und Almail (Davy Bonilla) behaupten konnte.
Vor dem Rennen wurde kurzfristig der Aga Khan-Crack Beheshtam (Derbyvierter in Frankreich) abgemeldet, damit war eigentlich der Weg frei für den von Andreas Wöhler in Ravensberg trainierten Quamun, der als 35:10-Chance am PMU-Toto abging.











