Einer der Aufsteiger der Saison musste am Sonntag auf der Heimatbahn eine Pleite einstecken. Flamingo Fantasy (Foto) hatte dieses Jahr schon zwei Grupperennen an sich bringen können und startete auch im Rheinland-Pokal von Köln mit guten Aussichten. Doch dann kam wieder einmal alles anders, als man es sich vorstellt.
Der vierjährige Fantastic Light-Sohn trudelte nach den 2400 Metern im Weidenpescher Park nur als Siebter und damit letztes Pferd im Rheinland-Pokal ein und sein ständiger Reiter Andreas Suborics meinte nach dem Rennen nur knapp: ‚Er wirkte heute einfach müde.‘
Auch Trainer Waldemar Hickst hat einige Tage nach der Schlappe noch keine rechte Erklärung für das schwache Abschneiden seines Super-Fuchses.
‚Wir wissen noch nichts ganz Genaues, aber Flamingo Fantasy hatte auch schon eine anstrengende Saison, vielleicht hat er das am Sonntag gespürt‘, so der Kölner Coach.
Flamingo Fantasy besitzt weiterhin Nennungen für alle tragenden Grupperennen in Deutschland, könnte zunächst aber eine Pause einlegen. ‚Das Pferd muss sich erst wieder anbieten. Wir werden mit ihm nichts überstürzen‘, so Hickst weiter.











