Am rennfreien Badener Freitag hatte die Japan Racing Association zahlreiche deutsche Turfjournalisten in das Nobelrestaurant Medici eingeladen, um den Japan Autumn International zu promoten, eine enorm lukrative Rennserie mit einem neuen Bonussystem im Land der aufgehenden Sonne.
In vier Prüfungen, dem Queen Elizabeth II Commemorative Cup, der Mile Championship, dem Japan Cup und dem Japan Cup Dirt, locken vom 15. November bis zum 6. Dezember in vier Wochen 9,36 Millionen Euro. Und ganz besonders wichtig: Der Sieger im Großen Preis von Baden erhält eine automatische Startberechtigung für den mit 4,1 Millionen Euro ausgestatteten Japan Cup.
Neu ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der Besitzer eines Pferdes, dass den Badener Grand Prix und den Japan Cup gewinnt, in den Genuss von hohen Boni kommt – ein Doppelsieger kassiert zusätzlich 769.000 Euro, und auch ein Baden-Sieg verbunden mit Rang zwei (308.000 Euro) bzw. Rang drei (192.000 Euro) im Japan Cup werden fürstlich honoriert.










