Zahlreiche Sieger des Großen Sparkassenpreises von Dortmund haben in Hamburg später eine große Rolle gespielt, am Donnerstag steht in Dortmund die nächste Auflage dieser Listen-Prüfung (20.000 Euro, 2000 m) an. Aktuell besitzen aus dem Sechserfeld drei Kandidaten, Panyu, Pennyprince und Torres eine Derby-Nennung.
Das Quartier des Siegers von 2007, Connillon, vertritt Panyu und somit der Bruder solcher Turfgrößen wie Platini und Paolini. Der von Andreas Wöhler trainierte Monsun-Sohn imponierte bei seinem Erstauftritt in Bremen mit einem sechs Längen-Sieg.
Torres und Daring Tiger (Foto) kommen aus Gruppe-Prüfungen, der Mäder-Schützling Torres passierte im Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler als Vierter die Linie, Daring Tiger steigerte sich im Dr. Busch-Memorial hinter Irian auf Platz zwei.
Der Ostmann-Schützling Pennyprince sollte sich nach seinem Kölner Jahresdebut entscheidend gefördert zeigen, wird auch die entsprechende Steigerung benötigen. Wie Panyu war auch in dieser Saison Atila Sher Danon auf Anhieb erfolgreich.
Ittlinger Farben trägt der von Mario Hofer trainierte Alietto. Der Tiger Hill-Sohn ist der einzige Jahresdebutant im Feld. Neun Rennen umfasst die Dortmunder Feiertagskarte, darunter auch eine Prüfung für Arabische Vollblüter.











