Ohne zählbare Ausbeute blieben zwei deutsche Vertreter am Donnerstag in Chantilly. Im mit 52.000 Euro dotierten Prix Servanne (LR, 1200 m) landeten Best Joking (Werner Hefter/Johan Victoire) und Earl of Fire (Werner Baltromei/Jerome Lermyte) im geschlagenen Feld.
Es gewann der 170:10-Außenseiter Contest (Franck Blondel) für Trainer Christos Theodorakis vor Mariol und Dunkerque. Besser lief es für die Auenquellerin Auenwunder, die am selben Tag ein mit 18.000 Euro dotiertes Course F über 1950 Meter in Nancy gewann.
Für den Schützling von Mirek Rulec gab es 108:10 am Toto. Im Sattel saß Daniele Porcu. Die weiteren sieben (!) deutschen Starter in diesem Rennen blieben unplatziert.
Und im abschließenden Handicap (17.000 Euro, 2950 m) gab es erneut Iffezheimer Jubel. Denn Conny Brandstätters Weardi (Stephane Breux, 86:10) holte sich in den Farben von Armin Lustig diese Prüfung mit einer halben Länge Vorsprung (Dritter wurde der Ex-Deutsche Figo).
Außerdem verzeichnete man noch einen dritten Rang von Werner Baltromeis White Bull (Mathias Sautjeau) in einem anderen Handicap. Die anderen Kandidaten endeten nicht auf den Toto-Rängen.











