2005 war er nach einem unvegessenen Finish mit Adrie de Vries zum Championjockey in Deutschland aufgestiegen. Viele Treffer gelangen Filip Minarik in jenem Jahr auch auf den Bahnen im Osten Deutschlands, wo er überhaupt zu den erfolgreichsten Jockeys zählt. So war er es dann, der mit dem Erfolg auf Duzera die Saison 2009 eröffnete (Video ansehen).
Es gab sogar eine richtig lohnende Odds auf Filip Minarik, denn der Toto zahlt auf Sieg für die vierjährige Anzillero-Tochter Duzera 106:10. So ging der erste Leipziger Sieger des Jahres in das Quartier von Ina Raab im nordeutschen Oyten.
Allen Vorschusslorbeeren gerecht wurde in der zweiten Tagesprüfung, die mit rund 20 minütiger Verspätung gestartet wurde, die 22:10-Chance Phaleada, die Hendrik Reichert in Magdeburg trainiert und Viktor Schulepov im Sattel hatte.
Ebenfalls nach Magdeburg ging der agra-Cup, als die von Frank Fuhrmann gesattelte Tamacita Start-Ziel einen knappen Vorteil gegen Omando verteidigte. Stall Blue Skys Goofalik-Tochter stand mit einer Quote von 88:10 sicherlich sehr verlockend im Rennen, Jozef Bojko meldete sich als Siegreiter in Leipzig zurück (Video ansehen).
Der zweite Tagestreffer für Filip Minarik war mit dem favorisierten Iscover fällig. Der Wallach aus dem ostwestfälischen Quartier von Rudolf Storp kam auf dem letzten Drücker gegen den aus Dortmund entsandten Amaro hin. Die Siegquote für den Dulcero-Sohn betrug 30:10 auf Sieg.
Neben der Dreijährigen-Prüfung war der Ausgleich III das zweite Rennen der „Kategorie D“ am Leipziger Eröffnungstag. Auch hier war der Favorit tonangebend, als Califax Start-Ziel gegen Alesita und Tacamo zum Zuge kam (Video ansehen).
Eduardo Pedroza machte das allgemein erwartete Doppel Running Home auf den Rölke-Schützling komplett. Der vierjährige Diktat-Sohn, der sicherlich noch über weitere Reserven verfügen sollte, zahlte 20:10 auf Sieg.
Martin Rölke: ‚Beim letzten Start im vorigen Jahr hatte Califax in Dresden Pech, zeigte aber, dass er in diesem Jahr noch zulegen könnte. Das hat er heute bereits bewiesen, obschon wir in Hoppegarten nach einem langen Winter sicher nicht optimal trainieren konnten.‘








