Elf Grupperennen an zwei Renntagen, da kann man schon einmal den Überblick verlieren, wer wann, wo und gegen welche Pferde läuft. Für unsere User haben wir deshalb den genauen Arc-Wochenende-Fahrplan zusammen gestellt, damit kein Auftritt (insgesamt können 13 deutsche Pferde in Longchamp starten) eines deutschen Pferdes verpasst wird.
Los geht es am Samstag um 14.50 Uhr (3.Rennen) in einem 65.000 Euro-Handicap über 2400 Meter, in dem Wolfgang Gülchers Zadounevees unter Maxime Guyon mit Höchstgewicht antritt.
Gut eine Stunde später, um 15.55 Uhr (5.Rennen) geht es aus deutscher Sicht dann auf gehobenem Parkett weiter, wenn Werner Baltromeis Le Miracle unter Dominique Boeuf im Prix du Cadran (4000 m, 250.000 Euro) versucht, seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mit Dr. Andreas Boltes Caudillo (Adrie de Vries) ist ein weiteres hierzulande trainiertes Pferd mit von der Partie.
Der überlegene Sieger des Fürstenberg-Rennens, Uwe Ostmanns Liang Kay, startet als letztes deutsches Pferd am Samstag im mit 130.000 Dollar dotierten Prix Dollar (1950 m), dem siebten Rennen der Karte (17.00 Uhr) auf Gruppe II-Ebene. Im Sattel sitzt natürlich Stalljockey Terence Hellier.
Am Sonntag sind dann in der ersten Tagesprüfung (13.45 Uhr), einem Handicap über 2000 Meter (65.000 Euro) möglicherweise gleich vier Pferde aus deutschen Quartieren am Start, denn genannt sind Naxon (Werner Baltromei/Dominique Boeuf), Thalamon (Peter Schiergen/Andrasch Starke), Langford (Heinz Hesse/Stephane Pasquier) und Grazilla (Andreas Trybuhl/Christophe-Patrice Lemaire).
Für den Prix de l’Opera, das mit 250.000 Euro dotierte Gruppe I-Rennen für die Stuten (5.Rennen, 16.00 Uhr) über 2000 Meter gelten Lady Marian (Werner Baltromei/Dominique Boeuf) und Rosenreihe (Peter Schiergen/Andrasch Starke) als feste Starter, während der Start von Fair Breeze (Mario Hofer/x) noch nicht sicher ist.
Das große Highlight ist dann natürlich der Prix de l’Arc de Triomphe, der als sechstes Rennen um 16.40 Uhr gelaufen wird. Derbysieger Kamsin (Peter Schiergen/Johan Victoire) und Pavel Vovcenko’s It’s Gino (Thierry Thulliez) greifen in der mit 4 Millionen Euro dotierten 2400 Meter-Prüfung nach den höchsten Lorbeeren, die sich ein Rennpferd erwerben kann.










