Im Fürstenberg-Rennen überzeugte Liang Kay (Foto) auf der ganzen Linie. Am Samstag steht nun die erste Auslandsexpedition auf dem Programm. „Wir gehen in den Prix Dollar nach Paris-Longchamp und nicht in den Preis der Deutschen Einheit nach Hoppegarten“, hatte Trainer schon in der vergangenen Woche gesagt.
Und tatsächlich, wagt man nun mit Ina Zimmermanns Crack den Sprung in den Prix Dollar, ein mit 130.000 Dollar dotiertes Gruppe II-Rennen über die Distanz von 1950 Metern.
Natürlich schwingt sich Terry Hellier in den Sattel des Dai Jin-Sohnes, der sicher auch in der starken Paris-Konkurrenz sehr gute Chancen besitzen sollte.
Da die Starterangabe erst am Donnerstag erfolgt, tappt man bei der Suche nach den Konkurrenten noch ziemlich im Dunkeln. Im Aufgebot befindet sich mit dem frischen Sieger Iolith auch ein von Andre Fabre trainierter Schlenderhaner.








