Der Champion ist in Hochform! Das bewies Eduardo Pedroza auch am Samstag in Halle, nachdem schon das letzte Wochenende für den Wöhler-Stalljockey ganz ausgezeichnet gelaufen war. Drei Rennen gewann der gebürtige Panamese, einmal wurde er Zweiter, ein weiteres Mal Dritter. Sein Konkurrent Filip Minarik ging dagegen leer aus.
Gleich zu Beginn punktete Pedroza (Foto) mit dem von Dieter Ronge trainierten Chinook, als er den Minarik-Ritt Surabaja (im Besitz von Bayern-Profi Philipp Lahm, für den es ein rabenschwarzer Tag war) im Finish auf Rang zwei verweisen konnte.
In der dritten Prüfung war es der Thiel-Schützling und Bahnspezialist Little Eddie, der unter ‚Eddie‘ zum Zuge kam. Und dann ging auch noch der Sieg im letzten Rennen des Tages an Pedroza, als er sich Start-Ziel mit dem Bolte-Schützling Warstein durchsetzte.
Somit steht es im Championat nun 66:62 für Pedroza und Minarik steht am Sonntag in Frankfurt unter dem Druck, punkten zu müssen.
Viel Geld gab es in der Viererwette in der Wettchance des Tages, denn für den Einlauf Rose of Tertullian – Pythonga – Zinderella – Royal Salsa gab es am Toto die stolze Summe von 100 007:10.
Im Laufe des Renntages gab es durch mehrere reiterlose und startschwierige Pferde eine Verspätung von gut 45 Minuten. Reiterlose Pferde oder Zwischenfälle kann es sicherlich immer mal geben, doch konnte man keinerlei Bemühungen erkennen, die Verspätug, die man sich eingehandelt hatte, irgendwann einmal zumindest teilweise aufzuholen.










