Jetzt ist das Dream Team auch in Deutschland wieder präsent: Peter Schiergen (Foto) und sein Stalljockey Andrasch Starke waren am Sonntag erstmals in dieser Saison zusammen in Deutschland im Einsatz und – wie es sich für eine erfolgreiche Mannschaft gehört – gleich wieder siegreich.
Der 15:10-Favorit National War wehrte bei den Dreijährigen alle Attacken des Debutanten The Lemonpie locker ab, meilenweit zurück wurde Simple Mind Dritter. Besitzer des Siegers ist der Trierer Werner Heinz, der 2003 mit Dai Jin das Derby gewann. ‚Jetzt gehen wir in ein Sieglosenrennen auf Gras‘, erklärte Peter Schiergen.‘
Das Team Starke/Schiergen konnte kaum besser auf Sand durchstarten. Denn mit der Ammerländerin Morning-Sohn, einer bislang von Andre Fabre trainierten Singspiel-Tochter, wurde zum Schluss das Doppel perfekt. Die 18:10-Favoritin in der Wettchance des Tages sollte kaum in dieser Klasse stehenbleiben.
Ihr Erfolg über die weiteren Formpferde Racing Times, Maalam und Fly Away, war eine Augenweide. Am Toto gab es nur 18:10, bei der Viererwette konstatierte man mit 954:10 die möglicherweise bisher geringste Quote.
Für seine Niederlage als heißer Favorit Anfang Dezember rehabilierte sich Ira Ferentschaks Neuzugang Dark Fellow (Marvin Suerland, 65:10) gegen den zu früh in Front geschickten Lord of Esteem und Pine Woods im 1700 Meter-Ausgleich IV.
In den allerletzten Galoppsprüngen kam der 27:10-Favorit Warwing (Fabian Xaver Weißmeier) in einem 1800 Meter-Handicap noch hauchdünn vor Borgo zum Zuge und bescherte Trainerin Marion Rotering aus Hannover nach viel Pech der vergangenen Monate endlich wieder ein Erfolgserlebnis.
Mit der Vorstellung des Tages wartete der 24:10-Favorit Pace Telecom Flyer (Emrah Kurdu/Jan Pubben) im Ausgleich III auf. Mit zehn Längen Vorsprung verabschiedete sich der Walach von Toninho und Keltic Rock. Das sah nach viel mehr aus!












