Eduardo Pedroza feierte am Samstag zwei Siege. So das wichtigste Fazit der sechs Galopprennen umfassenden Karte in Magdeburg. Der Wöhler-Jockey machte im Kampf um das Jockeychampionat somit zwei Zähler auf den führenden Andrasch Starke (ritt am Samstag gar nicht) gut und baute seinen Vorsprung auf Andreas Helfenbein (war in Mailand engagiert) weiter aus.
Seinen ersten Treffer verzeichnete Pedroza am Samstag auf dem 22:10-Favoriten Lucky Directa, der einen Ausgleich IV gewann. Ebenfalls im untersten Handicap schlug Pedroza danach mit der Wittekindshoferin Sweet Stormy zu. Die Bluebird-Tochter notierte gar nur 18:10 am Toto.
Das sportlich wichtigste Rennen, ein mit 4.500 Euro dotierter Ausgleich III über 1550 Meter, ging an die 62:10-Chance Atar. Mit zunehmender Distanz kam der sechsjährige von Friedel Willenbrock tranierte Neshad-Sohn unter Manuela Murke (Foto) immer besser auf Touren und flog noch sicher an der erneut großartig laufenden Co-Favoritin Phaleada vorbei. Dritter wurde Mesias, während der Wettmarktfavorit Askant heute nichts ausrichten konnte.
Im Eröffnungsrennen kam Filip Minarik mit dem heißesten Favoriten des Tages, Net Royal (17:10), knapp vor Van Veen und Notre Nico zum Zuge.











