So langsam aber sicher steigt das Arc-Fieber. Am Samstag brachte sich Dylan Thomas für den Sieg im Bois de Boulogne mit seinem Erfolg in den Irish Champion Stakes noch einmal so richtig ins Gespräch. Kein Wunder, bei dem Super- Zeugnis, das Kieren Fallon dem Danehill-Sohn ausstellte: „Er ist der Beste, den ich je geritten habe“.
Und das aus dem Munde eines Mannes, der mit Hurricane Run vor zwei Jahren den Arc bereits gewonnen hat. Während Dylan Thomas seine Generalprobe für den Arc somit mit Bravour bestanden hat, steht die Nagelprobe für Manduro am kommenden Sonntag erst noch an. Im Prix Foy wird sich der Monsun-Sohn dann erstmals über 2400 Meter versuchen.
Zu seinen Gegnern wird im Prix Foy wohl auch Mandesha zählen. Die Stute, zuletzt chancenlos Vierte hinter Peeping Fawn in den Nassau Stakes, soll bestens auf dem Posten sein.
„Wir könnten auch im Prix Vermeille laufen, ich ziehe aber ein Rennen mit wenigen Pferden vor. Im Prix Foy laufen nur wenige Pferde und das ist dann wie ein Arbeitsgalopp und somit genau das richtige als Vorbereitung“, erläutert Trainer Alain Royer-Dupre die Pläne um Mandesha. Diese wird Christophe Soumillon im Sattel haben, während Manduro natürlich wieder Stephane Pasquier anvertraut sein wird.











