Georg Baron von Ullmann und Trainer Andre Fabre (Foto) – das ist eine Verbindung, die Erfolg verspricht. Am Sonntag vertraute dieses Team auf den Dreijährigen El Comodin, der in Chantilly ein 52.000 Euro-Listenrennen über 2000 Meter für sich entschied und damit weiter ungeschlagen bleibt.
Stephane Pasquier ging mit dem 14:10-Favoriten an zweiter Stelle des kleinen Feldes, um am Ende sicher die Oberhand über Bonicular zu behalten.
Der Monsun-Sohn aus der Elle Danzig könnte nun ein Grupperennen in wenigen Wochen ansteuern. Auch für den Prix de l’Arc de Triomphe besitzt der Wittekindshofer noch eine Nennung, wird in seinem Quartier auch noch für das Monstre-Rennen im Oktober gehandelt.
Im mit 400.000 Euro ausgestatteten Prix Jean Prat (Gruppe I) gab es erwartungsgemäß keine Opposition gegen den französischen Derbysieger Lawman (Olivier Peslier), der Stoneside und Golden Titus auf die Verliererstraße schickte.
Ohne den von der Recke-Schützling Volly ging das Holländische Derby über die Bühne. So war der Weg frei für Jan Pubbens Duana (31:10), die den von Alexander Pietsch gerittenen Idole Summerland, einen Trainingsgefährten, sowie Macidoni schlug. Im Rahmenprogramm kam Christian von der Reckes Dreijähriger Champus (15:10) zu einem allseits erwarteten Erfolg im mit lukrativen 8.300 Euro-Criterium.











