Leider ist es (mit Ausnahme von 2006, als das Meeting drei Wochen später begann) schon ein wenig zur Gewohnheit geworden: Wenn die Derby-Woche in Hamburg beginnt, dann öffnet der Himmel seine Schleusen.
Unmengen an Regen gingen auch diesmal, schon vor und während des ersten Renntages, über das Horner Moor nieder. Nur im letzten Teil der Veranstaltung blieb es trocken.
Bei stark aufgeweichtem Boden waren die ‚Sumpfhühner‘ klar im Vorteil. Natürlich wirkte sich das widrige Wetter auch nicht positiv auf das Wettgeschäft aus. Und dennoch waren die Zahlen alles andere als übel, dürfte man bei den Verantwortlichen zufrieden gewesen sein.
In den zehn Galopprennen (bedauerlicherweise liefen im Hauptrennen nur fünf Pferde) sowie dem Ponyreiten (Umsatz ca. 10.000 Euro) flossen 417.218,40 Euro durch die Kassen. 2006 hatte man in neun Prüfungen 375.000 Euro erzielt. Bleibt zu hoffen, dass der Regen in den nächsten Tagen in Hamburg nachlässt, auch wenn die Prognosen etwas anderes verraten.












