Die Green Desert-Tochter Snow Gretel sorgte als einziges Pferd im Hannoverschen Stutenpreis für die internationale Note. Doch nicht nur das. Die von Marco Botti für Renata Jacobs trainierte Vierjährige war am Ende nach einem Rennen aus der Reserve stärker als ihre sieben Gegnerinnen, kam unter Jean-Pierre Carvalho zu einem leichten Sieg, auch wenn Jalta und Waleria am Ende noch einmal näher kamen.
Als es in die Zielgerade ging, hatte es noch nach einem Duell zwischen der heissen Favoritin Amateis und Rovana Jowe ausgesehen, doch musste letztere schnell passen.
Und dann kam Mitte der Geraden die Zeit der 84:10-Chance Snow Gretel, die sich mit viel Schwung vor das Feld setzte udn letztlich auch nicht mehr in Gefahr kam.
An der Außenseite drehte Jalta zwar noch auf udn auch Waleria wurde noch stark, doch das reichte eben nur für die Plätze zwei und drei, während Amateis leer ausging.
Der Ausgang des Rennens war schon etwas enttäuschend aus deutscher Sicht, denn besonders starke Form hatte Snow Gretel eigentlich nicht von der Insel mitgebracht.
Einen schlechten Verlauf nahm das Hürdenrennen, denn der haushohe Favorit Glad to be fast brach sich auf der Flachen ein Bein, konnte nicht mehr gerettet werden. Da geriet der Sieg von Danseur Ecossais gegen Ground Zero zur Nebensache.











