Schiaparelli (Foto), der Favorit im Gerling-Preis, der Derbysieger des Jahres 2006, war in dem Gruppe II-Rennen in Köln am Sonntag nur als Letzter über die Linie gekommen. Schon im Schlussbogen hatte Andrasch Starke den Hengst anfassen müssen, doch ohne Reaktion, im Einlauf konnte er nach vorne keinen Meter gut machen, blieb ohne Einfluss auf das Geschehen.
„Das war wirklich unerklärlich“, war die erste Aussage von Schiergen, „der Rennverlauf war absolut in Ordnung, aber die anderen waren heute einfach besser.‘
Und der Coach weiter: ‚Auch das Geläuf kann nicht als Entschuldigungsgrund gelten. Die Bahn war in Ordnung, ich bin am Morgen noch geritten, sie ist sehr gut gesprengt worden.“ Man darf gespannt sein, wo es nun weitergehen wird mit dem Derby-Sieger.











