Ein Programm der Extraklasse serviert der Kölner Renn-Verein am Sonntag rund um den Gerling-Preis den Besuchern. Drei Wochen vor dem Frühjahrs-Meeting in Iffezheim sind drei Listenrennen im Terminkalender scheinbar ausgezeichnet platziert.
1200, 1600 und 3000 Meter sind die Distanzen der mit jeweils 20 000 Euro dotierten Prüfungen, im einen oder anderen Fall ist es sicher ein Test für größere Aufgaben oder eine Bestätigung der ersten, guten Leistungen der vergangenen Wochen.
Das Zugpferd im Kölner Sprintpreis ist natürlich Lucky Strike (Foto), der sich in Hannover mit einer eindrucksvollen Leistung aus der Winterpause zurückgemeldet hat, diesmal auf alte und neue Konkurrenz trifft.
In der Excelsior Hotel Ernst-Meile kommt es zu einer Neuauflage eines Listenrennens, das vor drei Wochen an gleicher Stelle über die Bühne ging. Damals gewann nach großem Ritt von Champion Andreas Suborics Apollo Star gegen Imonso und König Turf. Der vorjährige „Spreti“-Sieger White Lightning ist mehr als ein interessanter Farbtupfer in dieser Prüfung.
Bleibt der Samum-Cup für die Steher, in dem die Besucher mit Alexis Badel erstmals einen der talentiertesten französischen Nachwuchsreiter sehen. Wer regelmäßig für Andre Fabre reitet, muss ein Guter sein – Badel reitet Stephenson.
Im Egon Schulz-Rennen, einem Ausgleich IV, müssen die Wetter besonders aufpassen. 30 000 Euro werden in der Viererwette ausgeschüttet – 10 000 Euro kommen aus einem Jackpot des Vorjahres, 20 000 Euro packt der Rennverein drauf.
Und dann treffen in einer Maidenprüfung für den Derby-Jahrgang Next Desert-Bruder Next Style und die ebenfalls hochgehandelte Brümmerhoferin Gaggia aufeinander.












