Noch ist es eine Vision, ein Zukunftsmodell, doch schon bald wird, und daran gibt es keinerlei Zweifel, diese Vision Wirklichkeit: Meydan lautet das Zauberwort. So heißt künftig die Galopprennbahn in Dubai. Völlig neugebaut, völlig modern und völlig unvergleichlich auf dem Turf-Globus.
Sheikh Mohammed höchstpersönlich enthüllte am Freitagabend vor den (faszinierten) Augen zahlreicher Aktiver des weltweiten Rennsports einen Tag vor dem 12. Dubai World Cup das Modell von Meydan, seiner neuesten Idee.
Umrahmt von einer gigantischen Dance- und Video-Show mit futuristischen Animationen (sogar auf das weltberühmte Hotel Burj Al Arab wurde der Name Meydan in grüner Laserschrift projiziert) bekamen die Hunderte von Besuchern einen ersten Eindruck von dem bald Wirklichkeit werdenden Traum.
Riesige Tribünen verbunden mit einem Hotel der Luxuskategorie, viel Wasser, leuchtende Farben, große Stallkomplexe, Zuschauerbereiche wie man sie wohl selbst auf der neuen Ascot-Bahn nicht in dieser Größe und Pracht vorfinden dürfte, das zeichnet Meydan aus.
Details wie Baudauer und -beginn oder Kosten wurden noch nicht bekannt. Bislang ist nur bekannt, dass die Grasbahn 2400 Meter Umfang haben und sich die Sandbahn über 1750 Meter erstrecken wird.
Auch unsere Jockeys Adrie de Vries und Andrasch Starke, Quijano-Besitzer Dr. Andreas Jacobs, Trainer Peter Schiergen sowie als Gast Andreas Wöhler, um nur einige zu nennen, waren Zeuge dieser Mega-Show. Sie alle träumen jetzt von Meydan, der atemberaubenden Vision Sheikh Mohammeds, die Nad Al Sheba vergessen lassen wird.
Im Rahmen sickerte durch, dass man hofft bereist den World Cup 2010 auf der neuen Superbahn auszutragen.












