Hurricanes Bruder: Zweiter ohne Siegchance bei Debut

Sein großer Bruder hatte es gleich zum Auftakt geschafft: Hurricane Run, später als Arc- und King George-Sieger eines der besten Rennpferde der Welt, hatte sich bei seinem Debut gleich durchgesetzt. Am Montag bot Frankreichs Startrainer Andre Fabre (Foto) mit dem von Boreal stammenden Helgoland seinen Halbbruder auf.

Der Dreijährige bestritt in Compiegne (34.000 Euro, 2400 m) unter Alexis Badel sein erstes Rennen und wurde Zweiter. Eine Siegchance besaß der Ammerländer allerdings nicht, landete sechs Längen hinter Harbore (Stephane Pasquier/Elie Lellouche).

Einen guten Ehrenplatz belegte auch der von Ralf Rohne trainierte Dreijährige Amadeos (Christophe Soumillon) in einem 16.000er über 1800 Meter, landete hinter Hang Ouer.

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