Ohne internationale Beteiligung wird der 10. Neusser Sandbahn Grand Prix am Sonntag über die Bühne gehen. Denn bei der Vorstarterangabe am Mittwoch blieben nur einheimische Kandidaten im Rennen. Elf Pferde wurden angegeben, mit Grantley (Norman Richter) und Gandolfino (Foto, Adrie de Vries) sind auch die beiden Erstplatzierten der letztjährigen Austragung mit von der Partie.
Werner Baltromei bietet neben Gandolfino noch Neander (Jean-Pierre Carvalho) auf, auch Christian von der Recke hat mit Personal Power (Pascal van de Keere) und Home Call (Torsten Mundry) zwei Pferde genannt.
Arkando (Andreas Helfenbein), Abacco (Andre Best), Monolithos (Jiri Palik), Stateroom (Filip Minarik), Up and Away (Susanne Winkler) und Rosella (x) komplettieren das vorläufige Feld in dem mit 30.000 Euro dotierten Listenrennen über 1900 Meter.












