Schon seit längerem wollten die am Vollblut-Araber-Rennsport Interessierten in den Emiraten den von Andreas Trybuhl (Foto) in Köln für den Stall Lucky Stables International der Niederländerin Gerda Kok-Cornet trainierten Robbie, Europas Besten der Zunft, einmal auf einer ihrer Bahnen in Aktion sehen.
Am Donnerstag ist es soweit, wenn der Sieger aus zwei Gruppe-I-Rennen in England und der Türkei in Katar seine Visitenkarte abgibt. „Da es zur Zeit nicht zu heiß ist, hat er sich sehr gut akklimatisieren können, so dass wir der neuerlichen Aufgabe zuversichtlich entgegen sehen“, hieß es von den Verantwortlichen, die sich Anfang der Woche auf den Weg dorthin begeben haben, während Pferd und ständiger Reiter, der Sevenumer Adrie de Vries, bereits in der Vorwoche Deutschland verlassen hatten.
De Vries wird unter den reitenden Konkurrenten ein bekanntes Gesicht treffen, denn Andreas Helfenbein wurde vom niederländischen Besitzer und Trainer Gerd Zoetelief für den Ritt auf Grace T verpflichtet.
Im Rahmen der Veranstaltung kommt es zu einer Premiere, denn erstmals steigen weibliche Fegentri-Reiterinnen in Katar, das unlängst Aufnahme in den Fegentri-Verband gefunden hat, in den Sattel. Die deutschen Interessen werden wahrgenommen durch Vanessa Rodenbusch, die in einem Flach -und einem Araber-Rennen zum Einsatz kommt.











