Eigentlich hatte man gehofft, dass Merlerault, der Sieger des ersten Laufes der European All Weather Series, auch beim zweiten Lauf der Serie in Neuss antreten wird. Doch im 17köpfigen Aufgebot für das am 4. März am Hessentor stattfindende Rennen fehlt der von Philippe Demercastel trainierte Wallach, der in Cagnes ja so überzeugend gewann.
„Es gibt zwar noch die Möglichkeit, dass er nachgenannt wird, doch sieht es danach eher nicht aus. Ich habe mit seinem Trainer gesprochen, ihm ist der zeitliche Abstand von unserem Rennen zu dem in Lingfield zu knapp. Das ist natürlich schade für uns, denn er wäre eine Attraktion gewesen.
Andererseits hätte er möglicherweise aber auch die Gegner abgeschreckt, so haben wir ja immerhin siebzehn Nennungen. Samsa, das Pferd von Trainer Richard Gibson scheint auch sehr stark zu sein“, erklärte Reinhard Ording vom Neusser Reiter- und Rennverein am Mittwoch.
Mario Hofer (Laredo Sound, Hippodrome), Werner Baltromei (Gandolfino, Neander) und Christian von der Recke (Personal Power, Home Call) haben jeweils zwei Pferde genannt.
Neben den bereits erwähnten Pferden besteht das Aufgebot für das mit 30.000 Euro dotierte Listenrennen aus Grantley (Vorjahressieger, Foto), dem Engländer Dragon Slayer (Trainer Ian Williams), Abacco, Arkando, Eutropius, Monolithos, Stateroom, Twingo, Up and Away und Rosella.











