Er siegt und siegt und siegt… Dave Richardsons Steher Royal Goofy war auch bei seinem ersten Versuch im Ausgleich III am Samstag in Dortmund-Wambel nicht zu stoppen. Unter Andreas Helfenbein gewann der Wallach erneut ohne große Probleme, schickte diesmal hochüberlegen mit zweieinhalb Längen Rokanto und Nylon auf die Verliererstraße.
Da darf man sich auf den nächsten Start des Sechsjährigen sicher freuen, auch wenn es diesmal sicher nicht viel zu schlagen gab.
Für den Paukenschlag des Tages sorgte im ersten Rennen gleich die von Reinhard Johannsmann trainierte Holga, die unter Andre Best zur Sensationsquote von 1165:10 zum Zuge kam. Das ist Rekord in der bisherigen Wintersaison.
Das gleiche Team kam später auch noch mit Kurfürstin im anderen Maidenrennen zum Zuge, so dass Best und Johannsmann die einzigen Aktiven mit Doppeltreffern an diesem Tag waren.
Das gut besetzte Altersgewichtsrennen gewann nicht der 13:10-Favorit Mouton d’Or, sondern der aus dem Formstall von Christian von der Recke kommende Carte Sauvage, der unter Pascal van de Keere auf den letzten Metern den längeren Atem hatte.
Nicht vergessen wird diesen Renntag sicher der Dresdener Besitzertrainer Hendrik Gaitzsch, denn mit Champagner Queen stellte er im Ausgleich IV für die Sprinter seine erste Siegerin.
Im Rennen des Tages waren mit Sweet Fighter vor Snake Charmer, Tandra und Limiros stark gewettete Pferde vorne, so dass die Quote sich trotz des Jackpots in Höhe von 14.239 Euro nur auf 19.341:10 belief.












