Der Sandbahn Grand Prix, der in diesem Jahr am 4. März mit einer Dotierung von 30 000 Euro zum zehnten Mal ausgetragen wird, ist das Highlight des Wintermeetings. Für ein solches Rennen hat man zu proben und einer dieser Tests geht am Sonntag über die Bühne, es ist der Grand Prix Aufgalopp, dessen Dotierung von 5000 Euro für heutige Verhältnisse fast schon üppig ist.
Immerhin ist der Vorjahressieger des Listenrennens dabei, der nun auch schon zehn Jahre alte Wallach Grantley (Foto). So ganz aufregend war es nicht, was er in den letzten Wochen am Hessentor abgeliefert hat, zumeist war er weit geschlagen, von in er Regel aber von guten Pferden.
Die Gegnerschaft in diesem 1900 Meter-Rennen wirkt fast übersichtlicher als zuletzt: Blueberry Forest hat gerade das Quartier gewechselt, Up and Away ist frischer Sieger, startet aber auf einer längeren Distanz als zuletzt und Personal Power, ein „richtiges Spaßpferd“ für seine Besitzer, so sein Betreuer, muss den zweiten Platz aus dem „Classic“ schon noch etwas steigern, zumal unter Höchstgewicht. Bleibt wohl am ehesten Monolithos als schärfster Rivale.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr werden dreijährige Pferde in Deutschland zum Rennen gesattelt. Prominente Trainer wie Mario Hofer und Christian von der Recke sind vertreten, dazu schickt Formtrainer Dave Richardson ein Pferd aus Frankfurt.
Die Racebets.com-Hürdenserie geht bereits in die siebte Runde, wobei als Zwischenfazit festzustellen ist, dass sämtliche Prüfungen auch quantitativ stark besetzt sind. Schließlich wird natürlich wieder das „Rennen des Tages“ gelaufen, längst ein Fixpunkt der Wetter im Winterprogramm.










